Kleine Kinder, kleine Sorgen - Große Kinder große Sorgen?

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Kleine Kinder, kleine Sorgen - Große Kin
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Sicher hast du diesen Satz auch schon einmal gehört oder ihn sogar selbst ausgesprochen.

Früher fand ich diesen Satz immer doof und es hat mich genervt, wenn Eltern von großen Kindern ihn gesagt haben. Es gab einem als Eltern mit kleinen Kindern das Gefühl, dass die Sorgen und Nöte nicht so schlimm wären und man erst mit größeren Kindern die Berechtigung habe, sich zu sorgen, da die Kleinkindsorgen nur Bagatellen sind. Und das stimmt natürlich so nicht. Jede Sorge ist erst einmal berechtigt und jede Situation bringt ihre eigene Herausforderung mit sich. Man hat noch wenig Erfahrung mit gewissen Dingen umzugehen und tut sich erst einmal schwer. 

Und doch gibt es tatsächlich einen Unterschied: Bei größeren Kindern werden die Herausforderungen recht schnell existenziell und können Auswirkungen bis ins Erwachsenalter haben. So ist es schon irgendwie ein Unterschied, ob mein Baby zahnt und dadurch gewisse Begleiterscheinungen zeigt, die mich besorgt machen, oder ob mein Teenager Kontakt zu Drogen oder kriminellen Machenschaften bekommt.

Jetzt, wo meine Kinder groß sind, merke ich deutlich, wie meine Sorgen um sie größer und anders werden. Natürlich erinnere ich mich noch daran, wie ich mich über so einiges gesorgt habe als sie klein waren. Aber jetzt erlebt es eine andere Dimension. 

Bei den Themen, die sie beschäftigen, frage ich mich: Wird diese oder jene Sache Auswirkungen auf ihr späteres Leben haben? Ihre Berufswahl beeinflussen? Ihre Partnerwahl? Ihre Beziehungsfähigkeit? Ihre Freundschaften? Werden sie dieses Problem schnell bewältigen oder beeinflusst es ihr ganzes späteres Leben? Werden sie mit dieser oder jener Thematik überhaupt ein glückliches Leben führen können?

Bei all diesen Gedanken und Sorgen, die so groß werden und mir über den Kopf zu wachsen scheinen, ist es gut zu wissen, jemanden an der Seite zu haben, der immer größer ist als all diese Probleme, der nicht dadurch überfordert wird, sondern im Gegenteil, der all diese Dinge in seiner Hand hält und sie unter Kontrolle hat: Jesus!

Für ihn ist keine Sorge zu groß! Er möchte uns die ganze Last der Sorgen abnehmen und sie an unserer Stelle tragen und sich darum kümmern.

Kommt alle her zu mir, die ihr euch abmüht und unter eurer Last leidet!

Ich werde euch Ruhe geben.

Matthäus 11,28

 

Dieses Wissen, dass Jesus da ist und meine Kinder in seiner Hand hält, lässt mich immer wieder ruhig werden und gibt mir neuen Mut und neue Hoffnung!

Machst du dir auch gerade Sorgen? Geh damit zu Jesus und lass dir von ihm die Last deiner Sorgen abnehmen!

Deine Danny 

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