Was auf uns wartet!

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In den letzten Wochen habe ich immer wieder von jungen Menschen gehört, die schwer an Krebs erkrankt waren und zum Teil auch daran gestorben sind. Hinzu kam, dass es sich dabei um Mütter oder Väter von mehreren Kindern handelte. 

Das hat mich tief bewegt und traurig gemacht!

Und es passte so gar nicht in meine Vorstellung. Denn schließlich leben wir in einer medizinisch hochentwickelten Zeit, in der die Menschen eigentlich immer älter werden. 

Früher war es natürlich, dass Menschen früher starben, weil die Medizin noch nicht so weit war. Aber heute doch nicht!

Doch egal wie fortschrittlich diese Welt wird, es gibt Dinge, die haben wir nicht unter Kontrolle. Und wir können den Tod nicht besiegen! Unser Leben ist und bleibt der Vergänglichkeit unterworfen. Und es ist gut, wenn wir uns dies bewusst machen. Vielleicht werden wir alt, aber eine Garantie haben wir dafür nicht! Deshalb rät uns die Bibel auch:

Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen,

auf dass wir klug werden.

Psalm 90,12

 

Nichts ist so sicher wie der Tod! Und bei dem einen wird er früher und bei dem anderen später anklopfen.

Aber die Bibel bleibt nicht bei dem Tod stehen, sondern gibt uns eine Perspektive über diesen hinaus: Den Himmel.

Heute ist Christi Himmelfahrt. Ein Feiertag, der uns daran erinnern soll, wie Jesus nach seinem Leben auf dieser Erde, zurück zu seinem Vater in den Himmel aufgefahren ist. Einige Zeit davor sagte er zu seinen Freunden:

Denn im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen.

Sonst hätte ich euch nicht gesagt:

Ich gehe hin, um dort alles für euch vorzubereiten.

Und wenn alles bereit ist,

werde ich zurückkommen,

um euch zu mir zu holen.

Dann werdet auch ihr dort sein,

wo ich bin. 

Johannes 14,2-3

 

Für jeden Menschen, der in seinem Leben die Entscheidung getroffen hat, an Jesus zu glauben und mit ihm zu leben, eröffnet Jesus die Perspektive auf ein ewiges, also nie endendes Leben im Himmel, mit ihm und Gott dem Vater. 

Die Zeit, die wir auf der Erde verbringen, ist eigentlich nur ein Klecks gegenüber der Ewigkeit, die auf uns wartet. Deshalb sollten wir dies niemals ausklammern.

Jesus möchte für dich und mich eine Wohnung vorbereiten. Hast du dir schon eine Wohnung im Himmel reserviert und den Mietvertrag dafür unterschrieben? 

Deine Unterschrift gibst du, indem du Jesus bittest, dir deine Schuld zu vergeben, in dein Leben zu kommen und die Herrschaft über dein Leben zu übernehmen. 

Du musst keine Kirchensteuer bezahlen, keine guten Werke tun, oder als Kind getauft sein. Alleine dein Ja zu einem Leben mit Jesus sichert dir diese Wohnung im Himmel.

Ich finde es trotzdem sehr schlimm, wenn junge Menschen aus dem Leben gerissen werden und Ehepartner und Kinder hinterlassen. Und wir werden auch keine Antwort darauf bekommen, warum das manchmal so passiert. Aber die Tatsache, dass das Leben auf dieser Erde nicht alles ist, kann trotz allem, Mut und Hoffnung machen!

Die Personen, von denen ich am Anfang geschrieben habe, hatten, bzw. haben diese Hoffnung auf ein ewiges Leben im Himmel. Das bedeutet nicht, dass sie nicht auch traurig sind oder auch an der Situation leiden. Aber in dem Ganzen wussten und wissen sie sich gehalten und getragen von Gott und wissen ihr Leben und Sterben in Gottes Hand. Auch den Angehörigen gibt dies Kraft und Hoffnung. 

Ich bin froh, selbst diese Hoffnung haben zu können!

Natürlich wünsche ich mir, alt werden zu dürfen und nicht so eine schreckliche Leidenszeit durchstehen zu müssen. Aber ich weiß auch, dass meine Lebenszeit in Gottes Händen liegt und dass er über mein Ende entscheiden, aber auch wachen wird! Und vor allem, dass ich die Perspektive auf eine Ewigkeit mit ihm im Himmel haben werde und das gibt mir Mut und Hoffnung!

Und diese Hoffnung wünsche ich dir auch!

Und jetzt wünsche ich dir erst einmal einen schönen Feiertag!

Vielleicht denkst du dabei ja auch mal über Jesus und den Himmel nach?!

Deine Danny 

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Kommentare: 4
  • #1

    Elisabeth Blenkers (Donnerstag, 14 Mai 2026 16:25)

    Traurig, sehr sehr traurig, dass er gestorben ist, auch wenn der Himmel auf ihn wartete.

  • #2

    Elisabeth Blenkers (Donnerstag, 14 Mai 2026 16:54)

    Wo liest man in der Bibel von einem hinkenden Jakobus
    (lt.Interview) . Er sprach von einer Szene aus der Chosen- Verfilmung, von der wir m.W. nichts in der Bibel lesen.
    Im Gegenteil: Jesus kam, um die Werke des Teufels zu zerstören. Wenn er schon der mit Fieber geplagten Schwiegermutter von Petrus
    helfen konnte, warum dann nicht einem humpelnden Jakobus? Gott sei Dank habe ich das in der Bibel kein einziges Mal gelesen.
    Ich finde es aber sehr schade, , dass solche erfundenen Momente eher einen Kranken schwächen, anstatt im Glauben zu stärken, genauso wie der berühmte Pfahl im Fleisch des Paulus, der oft als Krankheit fehlgedeutet wird. Im Kontext
    des Wortes Pfahl im Fleisch handelt es sich um Verfolgung, die Psulus durchaus erlitten hat.
    Und ja, Jesus hatte Angst vor seinem Leiden und Sterben.
    Er war sich aber auch der Notwendigkeit bewusst, dass unsere Erlösung auf dem Spiel stand.
    Durch seine Striemen ist uns Heilung zuteil worden - ganzheitlich, tief im jüdischen Denken verhaftet:
    nicht nur geistlich und seelisch, sondern auch körperlich.-
    sei es spontan oder als Prozess.
    Damit tun wir uns kopflastigen und medizinverwöhnten Europäer schwer. In anderen Kulturen geht das oft leichter.

  • #3

    Danny (Donnerstag, 14 Mai 2026 17:28)

    Liebe Elisabeth,
    ich habe in meinem Blogeintrag den Schwerpunkt auf den Himmel und die Perspektive Ewigkeit gelegt und nicht auf Krankheit/ Gesundheit.
    Wann Jesus, wie heilt, bleibt ein Geheimnis, das wir nicht bis zum Schluss ergründen können.
    Bei dem Interview ging es mir um den Mann, der Christ war und trotzdem Leid erlebt hat und nicht um die Sendung The Choosen.

  • #4

    Elisabeth Blenkers (Donnerstag, 14 Mai 2026 19:23)

    Liebe Danny,
    mir ist bewusst, dass es dir nicht um den Film The Chosen geht, aber mit der Frage, wie er mit „seiner“ Krankheit umgehe, nannte er eben diese Szene, die anscheinend in ihm wirkte.
    Das sollte man nicht unterschätzen, womit wir unseren Glauben nähren.
    Natürlich war es gut zu wissen,
    dass er die Ewigkeit im Blick hatte und wo er seine ewige Heimat findet. Das ist ja auch das Wichtigste. Aber ein Großteil des Interviews ging es über den Umgang mit der Krankheit, und da war er sehr ehrlich und authentisch.